2019-18 Galveston

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Galveston ist mir zumindest dem Namen nach seit den späten 60ern ein Begriff, als der mittlerweile leider verstorbene Glen Campbell sein Lied Galveston herausgebracht hatte (ja, schon damals habe ich gerne Country Musik gehört).

Galveston, oh Galveston,
I still hear your seawinds blowing…

Und heute bin ich nun auf meinem Roadtrip bis nach Galveston gekommen und habe die Wüstenlandschaften Nevadas, Arizonas und Neu Mexikos endgültig hinter mir gelassen und nunmehr den Golf von Mexiko erreicht.

Meine bisherige Tour von San Francisco über Las Vegas, Tucson bis Houston / Galveston (Quelle: Open Street Maps)

Galveston liegt auf einer der Festlandküste vorgelagerten Insel und bietet die von Houston aus am besten zu erreichenden Strände.. Damit ist es aber auch ein Zentrum des Tourismus – zum Glück sind die Sommerferien auch hier bereits vorbei.

Angekommen! Blick von meinem Hotelbalkon auf den Golf von Mexiko

Es bläst tatsächlich immer ein leichter Wind hier und das Wasser hat äußerst angenehme 29 Grad, so dass sogar ich problemlos direkt hineingehen kann – zumindest heute Abend beim Strandspaziergang bis zu den Knien. Aber morgen früh vor dem Frühstück noch schwimmen gehen wäre schon was!

Angenehm warm!

Nach meiner Rückkehr vom Space Center am folgenden Tag habe ich erstmal eine kleine Siesta gehalten, auch um die größte Hitze zu umgehen. Danach war ich dann zuerst doch noch schnell im Meer baden (davon gibt‘s leider keine Bilder, weil ich außer Handtuch und Zugangskarte fürs Hotelzimmer nichts mitnehmen wollte). Denn heute Morgen wehte die rote Flagge am Strand, da wollte ich dann doch lieber nichts riskieren und bin brav zurück gegangen.

Die rote Flagge bei starkem Wind und Wellengang.

Anchließend habe ich noch einen etwas längeren Spaziergang durch den Silk Stocking Historic District, den Strand Historic District sowie zu einem Friedhof in der Nähe gemacht, der mir morgens im Vorbeifahren bereits aufgefallen war. Die Friedhöfe in den USA haben ja so gar nichts mit unseren gemein und der katholische Calvary Friedhof wirkt auf die peniblen deutschen Augen 😉 doch etwas unaufgeräumt.

Calvary Catholic Cemetery

Anschließend bin ich noch einmal bis zur Hälfte auf das Pier 61 hinausgelaufen (denn ab da kostet es 2$ Eintritt und wird fast nur von Anglern, die vorzugsweise nach Sonnenuntergang ihre Angelruten auswerfen, genutzt).

Das Pier 61st Street
Und abends wird gegrillt
Abschied von Galveston

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